Der Herbst raste nur so an mir vorbei und nun ist schon fast Dezember und somit beginnnt die Vorweihnachtszeit. Eine wichtige Erkenntnis für mich in diesem Jahr ist, dass ihr noch immer gern meine Leipzig Blogbeiträge lest und daher werde ich im kommenden Jahr auch wieder mehr über #lieblingsleipzig berichten. Damit anfangen möchte ich aber bereits heute: Seit ein paar Tagen hat der Leipziger Weihnachtsmarkt geöffnet und auf dem Augustusplatz steht wieder das wunderschöne finnische Weihnachtsdorf, welches ich vor der offiziellen Eröffnung besuchen durfte.
Samstag, 30. November 2019
Sonntag, 17. November 2019
Was macht Erika mit ihrer Eisdiele im Winter?
Der Sommer ist leider vorbei und war wie jedes Jahr viel zu kurz für mich. Vorbei ist die Zeit an den Leipziger Badeseen und das Eis schlecken in der warmen Sonne. Die Tage werden kürzer, grauer und kälter. Bald öffnen schon die Weihnachtsmärkte und der erste Schnee wird fallen. Dann stehen Glühweinstände und Eislaufbahnen hoch im Kurs. Aber was wird im Winter aus Kanu-Verleihern, Open-Air Kinobesitzern und Eisverkäuferinnen?
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| Erika mit ihrer Freundin Manja von der Süsskind-Eis Manufaktur |
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Samstag, 26. Oktober 2019
Frisch und Regional: Samstagsmarkt in der Plagwitzer Markthalle
Mit den Worten "Da kannst du schöne Fotos für deinen Blog machen." ließ ich mich ohne großes Zögern von einer lieben Freundin dazu überreden mit ihr auf den Samstagsmarkt in der Plagwitzer Markthalle zu gehen. Seit Ende August 2019 findet dieser wöchentlich in der überdachten Markthalle neben dem Egenberger Großhandelslager statt. Die Stände, die Obst, Gemüse, Brot, Käse, Honig und vieles mehr verkaufen, wurden von den Marktmeisterinnen und Heldenköchinnen Marion Clerc und Claudia Friedrich handverlesen.
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| Samstagsmarkt in der Plagwitzer Markthalle |
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Sonntag, 22. September 2019
Leipziger Neuseenland Teil 5: Die Naunhofer Seen und die Bergkirche von Beucha
Zwischen Naunhof und Brandis im Südosten Leipzigs gelegen, befinden sich mit dem Albrechtshainer See, dem Grillensee und dem Moritzsee drei weitere künstlich angelegte Gewässer im Verbund des Leipziger Neuseenlandes. Die Naunhofer Seen sind allerdings keine Braunkohletagebaurestlöcher, sondern ehemalige Kiesgruben, die u.a. für den Autobahnbau der A14 benötigt wurden. Bereits zu DDR-Zeiten waren die Seen beliebte Naherholungsgebiete und wahre FKK-Hochburgen. Unweit davon befindet sich die äußerst fotogene Bergkirche von Beucha. Sie thront auf einem Bergsporn über einem Steinbruch-See dessen Gestein für den Bau des Völkerschlachtdenkmals verwendet wurde.
| Albrechtshainer See bei Leipzig |
Dienstag, 20. August 2019
Leipziger Neuseenland Teil 4: Der Hainer See und das Schillerhaus
Obwohl der Hainer See zu den Großen im Leipziger Neuseenland gehört, ist er nicht so bekannt, wie der Zwenkauer oder Störmthaler See. Einzigartig an ihm ist die im Süden gelegene Lagune Kahnsdorf, die mit bunten Boots- und Ferienhäuschen gesäumt ist. Im historischen Herrenhaus soll der berühmte Dichter Schiller zur "Ode an die Freude" inspiriert worden sein und seinem Leben eine glücklichere Wende gegeben haben.
| Hainer See bei Leipzig |
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Sonntag, 11. August 2019
Leipziger Neuseenland Teil 3: Der Markkleeberger See als Domizil für Freizeitsportler und Archäologen
Der Markkleeberger See ist besonders bei Sportbegeisterten beliebt. Es gibt einen Kanu- und Kletterpark, einen schönen Strandbereich und einen ausgebauten Wanderweg, der um den See führt. Wer ein paar Tage am See verbringen möchte, dem steht neben einem Zelt- und Campingplatz auch das Feriendorf "Seepark Auenhain" zur Verfügung. Noch vor einigen Jahrzehnten sah die Zukunft des Ortes weitaus weniger rosig aus. Denn der Stadt Markkleeberg, die auf einem großen Braunkohlevorkommen errichtet wurde, drohte die vollständige Zerstörung durch den Tagebau.
Sonntag, 4. August 2019
Leipziger Neuseenland Teil 2: Der Störmthaler See ist Ostsee-Feeling pur
Das Wasser schimmert in verschiedenen Farben, ein leichter Wind weht und der Duft von Holzkohlegrills liegt in der Luft. Kurz um: Ostsee-Feeling im Südosten Leipzigs. Der Störmthaler See ist ein weiterer künstlich angelegter See des Leipziger Neuseenlandes und nur rund 20 Minuten vom Trubel der Messestadt entfernt. Er entstand durch die Flutung eines Teils des ehemaligen Braunkohletagebaus Espenhain und hat mittlerweile eine gute touristische Infrastruktur.
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