Donnerstag, 15. Mai 2014

Im Zentrum des Wissens: Bibliotheca Albertina

"In der Albertina werden Ideen geboren. Dort kann man perfekt über sich selbst nachdenken."

 

Blick in die Eingangshalle

Als ich mich mit einem guten Freund über die Albertina unterhielt und ihn nach seinen Erlebnissen dort fragte, antwortete er mit meinem Anfangszitat. Es ist also nicht nur ein Ort des Wissens, sondern auch der Stille und des Nachdenkens. Bereits beim durchschreiten der imposanten Eingangshalle und der einzelnen Leseräume geht diese Atmosphäre auf den Besucher über.

Die Bibliothek Albertina steht in Leipzig in direkter Nachbarschaft zum Bundesverwaltungsgericht. Die Geschichte der Universitätsbibliothek Leipzig reicht weit in die Vergangenheit zurück. Aus Platzgründen entschied man sich Ende des 19. Jahrhunderts einen Neubau in der Beethovenstraße zu errichten. Im 2. Weltkrieg zu großen Teilen zerstört, war sie in der Nachkriegszeit nur teilweise nutzbar. Nach 10 jähriger Bauzeit erstrahlte die Albertina 2002 wieder im neuen Glanz.

Auf mehreren Etagen finden 840 Studierende, Forschende und Gäste Platz, um direkt in der Bibliothek zu lesen und arbeiten. Für einen reibungslosen Ablauf sorgen mehr als 100 Mitarbeiter. Für die mehr als 30.000 aktiven Nutzer stehen ca 5,5 Mio Bücher zur Verfügung.

Die Bibliothek ist täglich geöffnet. Ein Besuch der Eingangshalle und des Ausstellungsraumes ist auch an Sonn- und Feiertagen möglich.

Zum Abschluss nehme ich euch mit auf eine kleine Tour durch die Räumlichkeiten:





Geht ihr selbst auch noch in Leih-Bibliotheken oder kauft ihr für Uni/Schule all eure Bücher selbst?

1 Kommentar:

  1. Liebe Myriam,
    Die Albertina ist wirklich ein beeindruckendes Gebäude. Leider hatte ich bei meinem letzten Aufenthalt in Leipzig zu wenig Zeit und musste Abstriche machen. Beim nächsten Mal werde ich dort aber bestimmt vorbeischauen. Danke für die schönen Impressionen.

    Ganz liebe Grüße
    Petra

    AntwortenLöschen