Sonntag, 7. Dezember 2014

Reisebericht: 10 Tipps für einen unvergesslichen und günstigen Aufenthalt in Paris

Paris soll nach Singapur die 2. teuerste Stadt der Welt sein. Da aber jährlich Millionen von Touristen in die französische Hauptstadt strömen und das nicht alles Superreiche sein können, muss es also möglich sein, auch mit einem relativ kleinen Budget ein paar schöne Tage in der Seine-Metropole zu verbringen. Und wie das geht, erkläre ich euch heute ...






1. Mit dem Europa-Spezial der Deutschen Bahn ab 39 Euro nach Paris

Die Deutsche Bahn ist eine Kooperation mit der französischen Bahngesellschaft SNCF eingegangen. Mehrmals täglich verkehren Direktverbindungen von München, Köln, Frankfurt a.M. und Saarbrücken nach Paris. Die Strecke Saarbrücken - Paris kostet beispielsweise sogar nur für 29 Euro. Wer früh genug, also 6-9 Wochen vorher bucht, kann durchaus für 39 Euro nach Paris fahren. Wir haben unsere Zugfahrkarten für 69 Euro bekommen und ungefähr 7 Wochen vorher online bestellt.
Weitere Infos erhaltet ihr auf den Seiten der Deutschen Bahn und hier gehts zum Sparpreis- Finder.


2. Ein Tagesticket der Pariser Metro kaufen

Die erste große Hürde ist ersteinmal genommen. Wir sind in Paris angekommen und zwar ohne Auto. Wer Paris kennt, weiß wie wichtig die Warnung ist, nach Paris möglichst nicht mit dem eigenen PKW anzureisen. Die Parkplatzsituation ist fürchterlich. Viele Hotels haben keine Gästeparkplätze und öffentliche Parkplätze können locker 0,90 Euro pro angefangener Viertelstunde kosten. Ganz zu schweigen von den überfüllten Pariser Straßen. Daher sollte der erste Gang zu einem Verkaufsschalter der Metro sein. Die netten Angestellten hinterm Schalter sind höflich und beraten Touristen auch gern auf Englisch. Sagt einfach in welchem Radius ihr euch in der Stadt bewegt. Für uns hat die 2 Zonen Tageskarte a 8,50 Euro ausgereicht. An den Automaten haben wir Touristenticket (3 Zonen) erst ab 10 Euro gefunden. Die Ticket gelten auch für die zahlreichen Busse. Eine einfache Fahrt kostet am Automaten 1,70 Euro und direkt beim Busfahrer 2 Euro. In Paris kann man unmöglich alles zu Fuß erreichen, selbst wenn man im Zentrum der Stadt ein Hotel/Hostel gefunden hat. Metropläne liegen kostenlos an den Informationsschaltern aus. 
Auf dem Blog Geheimtipps Paris ist es noch einmal ausführlicher erklärt. 


Blick vom Eiffelturm


 3. Getränke - wie man es schafft nicht an der Café Rechnung pleite zu gehen

Diesen Punkt sollte man nicht unterschätzen. In Paris sind die Getränke in den Cafés, Restaurants und Bars furchtbar überteuert. Einen Saft 0,2l kostet locker einmal 4,50 Euro. Mit ähnlichen Preisen ist zu rechnen, wenn man einen "Schluck" Kaffee trinken möchte. Die Tassen sind nicht viel größer als bei uns die Espresso Tassen. Es ist also ratsam seinen Vorrat an Getränken in einem Supermarkt zu kaufen, so muss man sich nicht extra ins Café setzen, wenn man Durst bekommt. 
Will man sich doch entspannt in eines der vielen gemütlichen Straßencafés setzen, bietet es sich an neben einem Getränk auch eine carafe d´eau zu bestellen. Diese ist kostenlos. Es ist in Frankreich üblich, dass man zum Essen eine Flasche mit Leitungswasser gereicht bekommt.




4. günstigen Kaffee gibt´s bei Starbucks

Das ich das einmal schreiben würde, hätte ich nie für möglich gehalten. Aber am letzten Tag auf der Suche nach einem bezahlbaren, leckeren Kaffee, der größer als eine Espresso Tasse ist, sind wir im Starbucks hängen geblieben. Die Auswahl entspricht der in Deutschland und wahrscheinlich auch der in der restlichen Welt. Wer also Lust auf einen halben Liter Kaffee für circa 5 Euro hat, ist bei dieser Kette super aufgehoben.


Liebesbekundung - Schlösser an einer Pariser Brücke


5. Am Tresen einer Bäckerei frühstücken

Hat eigentlich niemand den Franzosen erklärt, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist? Sie sind nämlich absolut keine "Frühstücks-Menschen". Sehr schade!!
Die ersten beiden Tage haben wir uns ein kleines schnuckliges Café in der Nähe unseres Hotels gesucht. Fast alle gastromischen Einrichtungen haben vorm Geschäft auf großen Tafeln ihre Angebote angeschlagen.
Zum französischen Frühstück gehören: 1 Heißgetränk, 1 Saft und dann entweder ein Stückchen Baguette mit Butter bestrichen oder ein Croissant. Punkt. Das wars. Kein Aufstrich, kein Schinken, kein Käse. Vielleicht noch ein Schälchen  Marmelade. Zur Vollständigkeit sei noch erwähnt, dass Basti einmal noch einen Quark bekommen hat. Dieses Mini-Frühstück kostet dann zwischen 10 bis 15 Euro, je nachdem ob das Heißgetränk schon inkludiert ist oder nicht.

Wer sich auch morgens schon satt essen möchte, ist in einer Bäckerei besser aufgehoben. Dort gibt es belegte Baguettes bereits ab vier Euro und andere süße Backwaren gibt es natürlich auch im Überfluss. Heiße und kalte Getränke werden bereits ab 2 Euro angeboten. Wenn man Glück hat, findet man noch einen Platz am Tresen der Bäckerei und kann die Pariser bei ihren Alltagsgeschäften beobachten.




6. Muss man wirklich jede Sehenswürdigkeit abklappern?

Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten. Fährt man in eine fremde Stadt, um deren Flair in sich aufzusaugen und ein paar schöne Tage in einer anderen Umgebung zu erleben oder will man wirklich alles sehen, was in den üblichen Reiseführern angepriesen wird? Die Eintrittspreise zu den Pariser Attraktionen sind selten unter 10 Euro. Der normale Eintrittspreis für das Louvre Museum kostet 12 Euro. Wer auf die höchste Plattform des Eiffelturms möchte, zahlt 15 Euro. 
Ein Seine-Spaziergang ist ebenso wundervoll und kostet nichts. Man läuft an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei, kann die schön beleuchteten Bateaux Mouches sehen und das wuselige Treiben auf den Straßen beobachten. Bei Regen kann man durch die zahlreichen Passagen schlendern und sich die Nase an den Schaufenstern platt drücken.
Tipp: Sarah von La Belle Vue ist ein großer Paris Fan und berichtet regelmäßig von ihren Streifzügen durch die Metropole. Daher lohnt sich ein Blick auf ihren Blog in jedem Fall. Also schaut auch bei ihr vorbei. :)




7. Wie kann ich bei den Sehenswürdigkeiten sparen?

Wenn man schon einmal in Paris ist, will man auch auf den Eiffelturm. :) Wer geübt zu Fuß ist, kann die rund 700 Stufen hinauflaufen und bezahlt nur 5 Euro gegenüber Touristen, die für 9 Euro den Fahrstuhl auf die 2. Plattform nehmen. Außerdem steht man dann auch nicht so lange an, da die meisten den Fahrstuhl bevorzugen. Immerhin kann man so 4 Euro sparen.

Wer in Paris ist, will meistens auch in den Louvre. Obwohl 12 Euro eindeutig zu viel Eintritt ist, wenn man nur die Mona Lisa sehen will und eigentlich kein Interesse an Kunst hat. Dann sollte man einfach nur ein Foto vor der Glaspyramide mit dem Smartphone machen und weitergehen. :)
Generell bekommen in Paris europäische Jugendliche (Schüler, Studenten) bis 25 Jahren oft freien oder ermäßigten Entritt bei vielen Sehenswürdigkeiten. Ältere Menschen (wie ich) haben nur die Möglichkeit zu besonderen Terminen kostenlosen Eintritt zu bekommen.
Für den Louvre beispielsweise: Von Oktober bis März ist der Eintritt am ersten Sonntag im Monat frei. Ebenfalls am Nationalfeiertag, dem 14. Juli, kann man sich für lau die Mona Lisa ansehen.





8. Wie buche ich ein günstiges Hotel für Paris?

Ich benutze dafür meistens die Seite booking.com. Hier kann man eingeben, wie viel Geld man pro Nacht ausgeben will, in welchem Stadtteil man nächtigen möchte und die Ausstattung des Hotels präzisieren. Parallel sieht man auch die Hotelbewertungen von anderen Gästen. Ich buche nur Hotels, die mindestens 7 von 10 Punkten haben. So haben wir bereits 2 sehr schöne Hotels in London gefunden und unser Pariser Hotel war auch wieder ein Volltreffer.
Unser Hotel war das Hotel Des Arenes im 5. Arrondissement. Es befindet sich im Quartier Latin und ist somit sehr zentral gelegen. Es hatte sogar eine Badewanne und eine englischsprachrige Rezeption, die 24 Stunden besetzt war. Gerade ein zentrales Hotel ist in Paris wichtig. So spart man viel Zeit und Kosten, die sonst für die langen Wegstrecken draufgehen würden. Am besten eignen sich Hotels im 1., 4., 5., 6. oder 7. Arrondissement. Hier wohnt man direkt an der Seine, wo die meisten Touristen Hotspots sind und kann nachts ohne Bedenken auf die Straße gehen.
Günstige Angebote findet man auch auf Seiten wie Urlaubspiraten und Urlaubsguru. Neben Hotels kann man auch in Hostels schlafen oder zum Couchsurfer werden. Ich ziehe ein Doppelbettzimmer jedoch einem Schlafsaal vor. ;)


Hotel Des Arenes im Quartier Latin



9. Paris ist auch die Stadt der Handtaschendiebe

Was nützen die ganzen Spartipps, wenn man ausgeraubt wird? Nüscht. :) Deshalb:
Hier gilt der Grundsatz, wer wie ein Tourist aussieht, (große Kamera um den Hals hängend, hilflos im Stadtplan suchend und sich verwirrt im Kreis dreht oder tausende von Selfies macht) rückt sich dadurch nur stärker in den Fokus der Taschendiebe. Also sollte man dies nicht tun. Den Stadtplan lieber im Café ausbreiten und die Kamera in den Rucksack stecken. 
Es ist besser, wenn man nicht die gesamte Urlaubskasse an einem Ort verstaut, sondern vielleicht  noch ein paar Geldscheine im Koffer verstaut oder im Hotelsafe deponiert. Ansonsten sollte man den Reißverschluss der Handtasche soweit wie möglich nach vorne ziehen, sodass man ihn immer im Blick hat. Liebe Herren, die Geldbörse gehört nicht in die Gesäßtasche, sondern in die Innentasche des Mantels.
Bei den Touristen Hotspots, bspw. im Louvre, vor Sacre Coeur! oder vor der Kathedrale Notre Dame ist verstärkte Wachsamkeit geboten. Hier sollte man nicht die Tasche abstellen, um etwa bessere Fotos von der Liebsten zu machen. Im Louvre sollte man, auch vor Verzückung endlich vor der Mona Lisa zu sehen, nicht die Geldbörse außer Acht lassen. Bei Anbruch der Dunkelheit würde ich auch nicht mehr in Montmatre umherirren, sondern wieder in Richtung Stadtzentrum aufbrechen. Es wird ebenfalls empfohlen nach 22 Uhr nicht mehr Metro zu fahren, sondern auf Bus und Taxi umzusteigen.
In Paris sind wir in keine Situation gekommen, in der wir Angst gehabt hätten. Ich habe auch keine Handtaschendiebe ausgemacht oder bestohlende Touristen lautstark "haltet den Dieb" schreien hören. Aber: Vorsichtig zu sein, ist trotzdem immer besser.


Blick auf den Tour Montparnasse vom Jardin du Luxembourg


10. Buchtipp: Hella Broerken´s Paris-Spaziergänge

Für Touristen stellt sich immer wieder die Gretchen-Frage? Kaufe ich mir einen Stadtführer oder nicht?
Viele Menschen informieren sich heutzutage lieber im Internet auf Reisewebseiten oder auf Blogs. Trotzdem reißt die Flut an Print-Reiseliteratur nicht ab. Für Paris hat Hella Broerken ein besonders schönes Buch geschrieben. In "Paris-Spaziergänge" nimmt sie die Leser auf 9 Spaziergänge durch die Metropole mit und entführt sie in ihr Paris, abseits der eingetretenen Touristenpfade. Sie flaniert mit ihnen über die breiten Boulevards, zeigt kleine versteckte Parks, die grüne Lunge der Stadt, läuft mit ihnen über Friedhöfe zu den Gräbern berühmter Menschen und erkundet "unberührte Stadtteile", wie Chinatown im 13. Arrondissement. Auch das ein oder andere seltsame Museum, wie das Museum der Hautkrankheien, stehen auf dem Plan. Durch sie habe ich Paris aus einem anderen Blickwinkel gesehen. Sie öffnet das Auge für die Kleinigkeiten, für die kleinen Bistros, für die Flohmärkte. Das Buch ist absolut empfehlenswert und lässt sich wunderbar auf der Zugfahrt durchschmökern.




Das obere Foto auf dem Buchcover ist übrigens vom Tour Montparnasse aufgenommen worden. Den haben wir uns für einen weiteren Aufenthalt aufgehoben, denn die Fahrt mit dem Fahrstuhl kostet 14 Euro. Für ein solches Foto ist es das aber wert, oder?

Welche Tipps und Tricks kennt ihr, um die Reisekasse zu schonen? Schreibt es mir in die Kommentare!

Kommentare:

  1. Ich verfahre ähnlich, wie du es beschrieben hast.
    Auf was ich allerdings nicht verzichten kann, ist ein Reiseführer. Ich liebe es im Rausche der Vorfreude in den Büchern zu wälzen. Ein kleiner Marco Polo gehört bei mir immer ins Handgepäck.
    Tolle Foto´s, vielen Dank für´s Mitnehmen.
    Liebe Grüße von Heike

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    1. Und streichst du dir dann auch etwas in den Reiseführern an, was du dir unbedingt ansehen möchtest oder markierst dir schon interessant klingende Restaurants und Bars und co?
      LG Myri

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  2. Das ist ein echt schöner Post. Was Paris angeht, bin ich immer ein bisschen zwiegespalten. Auf der einen finde ich die Stadt an sich so wunderschön und auf der anderen Seite, ist sie so überlaufen und überteuert, dass höchstens bei der Durchreise einen kurzen Abstecher machen. In Paris gibt's ein asiatisches (überwiegend vietnamesisch) Stadtteil, da kann man günstig zu Mittag essen :-)
    ich bin ein Fan von Reiseführern, aber zusätzlich noch Info im Internet suchen gehört zu jeder Städtereise trotzdem dazu.
    Liebe Grüße,
    Kimi

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    1. Dankeschön! Ja teuer ist Paris auf alle Fälle und man muss sich damit abfinden können, dass mal gut und gerne eine Stunde anstehen muss, bis man endlich ins Museum etc kann. Meinen Sommerurlaub würde ich auch nicht in Paris verbringen, höchstens - wie du schon geschrieben hast - auf dem Weg zum Meer einen kleinen Zwischenstopp einlegen. LG Myri

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  3. Super coole Tipps!!!!!! Da ich vor habe in der nächsten Zeit nach Paris zu fahren speicher im mir deine Tipps einfach mal ab :)

    Liebst, Colli von tobeyoutiful.blogspot.de

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    1. Oh, das freut mich sehr. Falls du noch weitere Fragen hast, kannst du mich gerne anschreiben. Viel Spaß in Paris. LG Myri

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  4. Schöne Zusammenfassung! Mit dem Thalys kann man übrigens auch von Köln oder Aachen für 35 Euro fahren (eine Fahrt, inkl. Sitzplatzreservierung). Das nutze ich immer, da ich den Thalys lieber mag, als die Deutsche Bahn ;-) Ansonsten haben wir bei unserem ersten Besuch das Paris Visite-Ticket genutzt und damit bekommt man viel Rabatt auf Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel 30% auf Tour Montparnasse. Da solltet Ihr wirklich das nächste Mal hoch. Der Aufzug ist ziemlich cool :-)

    Wir sind die letzten vier Male im Holiday Inn im Boulevard Poissonnière gewesen. Das Hotel ist auch bezahlbar, wenn man das ganz früh bucht und die Metro ist direkt (1,5 m) vor der Tür. In der Nähe gibt es viele tolle Cafés zu auch noch humanen Preisen. Ich gucke immer, dass ich im Hotel anständiges Frühstück bekomme mit allem drum und dran. Wenn das dann 15 Euro kostet, ist das immer noch günstiger als "draußen" ein Croissant mit Marmelade zu bestellen :-D. Den Fehler habe ich nur einmal gemacht. Außerdem kann man sich bis mindestens nachmittags vollfuttern.

    Achja, im Louvre war ich auch immer noch nicht. Vielleicht ja dieses Mal, falls es regnet. Ich bin aber wirklich ein totaler Kunstbanause und würde eben tatsächlich nur die Mona Lisa erkennen und ansonsten da durch rennen und nur zwischen "schön" und "nicht schön" entscheiden können *lach*.

    Viele Grüße
    Sarah

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    1. Liebe Sarah,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Auf den Tour Montparnasse muss ich unbedingt, allein die Szenerie - der Eiffelturm im Vordergrund und dahinter die Hochhäuser - sind zu verlockend. Mit einem Hotel Frühstück von 15 Euro ist man echt günstiger dran, als wenn man sich ins Café setzt. Aber aus Fehlern lernt man fürs nächste Mal. :) Wenn du bei deinem nächsten Aufenthalt schlechtes Wetter erwischt, ist es echt eine Überlegung wert in den Louvre zu gehen. Neben den ganzen Kunstwerken kann man auch die schöne Architektur des alten Schlosses bewundern. Es war ja vor Versailles das "Zuhause" der frz. Könige. Ich habe dich übrigens als Paris-Expertin in meinem Beitrag verlinkt. :) LG Myriam

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  5. Liebe Myriam,
    sooo...jetzt haben wir gemeinsam gerade alle deine Paris-Posts gelesen. Da hast du dir aber viel Mühe gemacht - war sehr spannend zu lesen und ich glaube ein paar Spartipps sind auch hängengeblieben. Vielen Dank dafür! Und ja, wir wollen auch noch nach Paris, vielleicht nächstes Jahr - mal sehen...

    Wir wünschen dir eine schöne Adventszeit
    liebe Grüße
    Petra & Jinx

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    1. Hallo Petra und Jinx,
      vielen Dank für euren Kommentar. Ich freue mich immer, wenn ich einen Kommentar von euch lese. :) Paris wird euch sicherlich gut gefallen und euch bestimmt auch viel Inspiration für eure tollen DIY Projekte geben. Es gibt dort so schöne Geschäfte und kleine Lädchen und erst die Blumenläden. Hach, ich gerate glatt wieder ins Schwärmen. :) Ich freue mich dann schon auf eure Berichte - vielleicht sogar schon im nächsten Jahr. :)
      Habt auch eine schöne Adventszeit.
      LG Myriam

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  6. Hallo Myriam,

    ich will schon soooo lange nach Paris und dein Beitrag hat mir gerade wieder ins Gedächtnis gerufen, dass ich unbedingt in nächster Zeit dorthin muss. :-)

    Der Tipp mit dem Frühstück in einer Bäckerei ist echt super, das bewährt sich in vielen Ländern.

    So, jetzt träume ich ein bisschen von Paris!

    Liebe Grüße

    Melanie

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    1. Wenn du früh genug nach Zug Tickets schaust und bei booking.com nach Sonderangeboten Ausschau hälst, wird das auch nicht so teuer. Paris überzeugt auch durch sein Flair, da muss man nicht viel Geld fürs Programm ausgeben, die Stadt allein ist schon toll. Eiffelturm und co sind zwar toll, aber auch teuer.
      Ich drück dir die Daumen, dass es 2015 noch klappt. :)
      LG Myriam

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  7. Toller Beitrag zu Paris! Vielen Dank für die ganzen Tipps. Das mit dem Frühstück am Bäckerei Tresen war mir noch gar nicht so bewusst.

    Herzlich
    Anna

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