Montag, 20. Juli 2015

Kuba Teil 1: Varadero und Playa Larga (Schweinebucht) 2 perfekte Orte zum Entspannen

Endlich habe ich Zeit für euch meinen ersten Kuba Blogbeitrag zu schreiben. Zur Erinnerung: Im Mai hatten mein Freund und ich 3 Wochen frei. Zuerst erkundeten wir 7 Tage Island und anschließend sind wir über Toronto nach Kuba für einen 12-tägigen Roadtrip geflogen. Heute stelle ich euch unsere ersten 2 Stationen auf Kuba vor: Varadero und Playa Larga in der Schweinebucht.

Sandstrand in Varadero




Die Anreise

Von Toronto aus sind für rund 200 Euro mit Westjet nach Varadero geflogen. Die kanadische Billig-Airline bietet einen guten Service an und das Bordpersonal ist immer für einen guten Scherz zu haben. Für die Einreise nach Kuba benötigt ihr eine Touristenkarte, die ihr entweder in Deutschland vorher besorgen müsst oder die im Preis einiger Airlines schon enthalten ist. Wir mussten uns nicht darum kümmern, da wir das Visa im Flugzeug erhielten. Air Canada und Westjet bieten diesen Service an, wie uns unser Reisebüro in Münster mitteilte.

Am Flughafen von Varadero ging es dann schnell durch die Sicherheits- und Zollkontrolle. Der Flughafen ist wirklich überschaubar und draußen warten die klimatisierten Busse auf die Pauschaltouristen, um sie zu ihren Hotels zu bringen. Wir hatten die Möglichkeit mit einem Taxi oder mit eben diesen Bussen zum Hotel zu fahren. Für 10 Euro pro Person stiegen wir aber zu den Kanadiern in den Bus. Wir fuhren direkt am Meer vorbei und bekamen von der Reiseleitung per Mikrofon schon die ersten Tipps.


Hotelanlage


Die Ankunft im Hotel

Im Hotel Starfish Cuatro Palmas wurden wir als erstes mit einem Begrüßungscocktail überrascht, da unser Zimmer noch nicht bezugsfertig war. Ich huschte schnell zur Toilette und zog mein Strandkleid an. Das und die kubanische Musik im Hintergrund versetzten mich binnen Minuten in relaxter Urlaubsstimmung. Als ich endlich auf dem Zimmer war, bin ich erst einmal duschen gegangen, um mich abzukühlen.


Begrüßungscoctail


In unsere Ferienanlage wurde die alte Villa von Fulgencio Batista, der Diktator, der 1958 gestürzt wurde, integriert. Das Zimmer war mit standardmäßig mit WC, Dusche und Fön sowie einem Safe ausgestattet. Das Bett war groß und bequem, wir hatten mehrere Sitzmöglichkeiten und einen Balkon mit Pool- und Meerblick. Leider gab es keinen Kühlschrank auf dem Zimmer, aber die Bar hatte 24 Stunden geöffnet. Also bekamen wir rund um die Uhr gekühlte Getränke.

Das Hotelessen war lecker und abwechslungsreich. Es gab ausreichend Obst, Gemüse, Salate, Fisch, Fleisch, Brot, Aufstriche, Butter, warme Speisen, Eis, jede Menge Süßspeisen, Suppen, Meeresfrüchte, Muscheln, Garnelen, Tintenfisch, Eier, Rührei, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Auberginen, Pommes und Smoothies. Bei den Getränken konnte man zwischen Wein, Bier, Cocktails, Wasser, Saft, Cola, Fanta, Sprite etc. wählen.

Im Hotel selbst gab es täglich ein Animations- und Abendprogramm. Da wir nur 3 Nächte gebucht hatten, verbrachten wir die meiste Zeit am Meer und plantschten oder lagen faul mit Mojito unter einem Schirm.




Varadero hat einen 20 Kilometer langen Korallensandstrand der seines gleichen sucht. Es reihen sich Hotel an Hotel - 60 an der Zahl - und dazwischen findet man kleine Souvenirshops, Restaurants oder Bars. Wer es bereits in Varadero individueller mag, kann in eine der vielen Casa Particulares übernachten. Es verwundert nicht, dass der Ort der berühmteste Badeort der Insel ist. Selbst Al Capone hatte hier früher eine Villa. Die Hotels bieten in der Regel zahlreiche Ausflüge, wie Tagesfahrten nach Havanna, an. Varadero ist auf Kuba eine andere Welt, eine besondere Welt für Touristen. Es ist aber trotzdem schön und sehenswert. Allein schon der Strand ist ein Argument, um nach Varadero zu kommen.  


Eine Bustour durch Varadero

Für 5 CUC (Peso convertibles) erhält man für den Hop on Hop off - Bus eine Tageskarte und kann bis 20 Uhr so oft um die Insel fahren, wie man möchte. Wir sind eine komplette Runde, die 2 Stunden gedauert hat, gefahren. Der Bus hält an mehr als 30 Stationen, darunter Hotels und Souvenirstände an. Im Stadtzentrum macht der Bus eine 15-20 minütige Pause ehe er weiterfährt. Wer mitfahren möchte, stellt sich an eine dieser Haltestellen und signalisiert durch winken, dass man mitmöchte. An der Marina in der Spitze der Halbinsel dreht der Bus und fährt wieder zurück ins Zentrum. Die Fahrt führt vorbei an der Delphin Show, dem Golfplatz, dem glitzernden hellblauen Meer und ganz vielen 50er Jahre Ami-Schlitten, vorzugsweise in Pink. Wer einmal mit einen solchem Oldtimer fahren möchte, hat in Varadero die Gelegenheit dazu. Man fühlt sich plötzlich in die Vergangenheit zurück versetzt. Der Bus selbst ist ein Doppelstockbus und oben geöffnet, sodass der Fahrtwind ins Gesicht bläst und für ein wenig Abkühlung sorgt. Einen Sonnenbrand oder sogar –stich kann man trotzdem bekommen. Also an Sonnencreme und Kopfbedeckung denken. Am besten packt ihr auch noch eine 1,5 Liter Wasserflasche ein.

Typisch kubanische Souvenirs sind Produkte aus Naturmaterialien wie Holz und Bohnen oder aus Dosen gebastelte Blechautos. Ansonsten gibt es eine große Auswahl an Kleidung, Hüte und Skulpturen zu kaufen. Klassische Mitbringsel sind natürlich Zigarren und Rum.

Liegen am Strand

Blick auf die Anlage

Hotelpool

Chillen am Strand



In Varadero findet man für jeden Geldbeutel die passenden Unterkünfte von der Privatunterkunft bis hin zum 5 Sterne Hotel ist alles dabei.


Tipps für die Hotelsuche

Hotels in Varadero kann man bequem online oder über ein Reisebüro buchen und sich so Frühbucherrabatte sichern. Einfach vor Ort nach freien Zimmern zu fragen, kann sehr ins Geld gehen. Denn die Preise per Hotelaushang sind um ein Vielfaches teurer als wenn man vorab im Internet bucht, wie uns andere Individualtouristen später berichteten. Wer sowieso fast die gesamte Zeit am Strand chillen oder ein bis zwei Ausflüge machen will, wird mit einem All inclusive Hotel günstiger fahren als mit einem Hotel, welches nur Frühstück oder Halbpension anbietet. Zumal die Getränke bei All inclusive auch dabei sind. Auf Kuba muss man berücksichtigen, dass man in ein kommunistisches Land reist, das bedeutet, dass der Versorgungs- mangel auch vor den Hotelanlagen nicht Halt macht. Zwar sind die Hotels sehr bemüht und lesen sprichwörtlich jeden Wunsch von den Augen der Hotelgäste ab, man sollte sich aber nicht beschweren, wenn es keinen Mojito gibt, weil gerade die Minze oder die Limetten aus sind. Ein 4 Sterne Hotel ist meiner Meinung nach vollkommen ausreichend, wenn einem eine in die Jahre gekommene Einrichtung nichts ausmacht. Das macht die Insel und deren Bewohner aber mit Humor und Charme wett. :)


Oldtimer vorm Golfclub

Hotelanlage auf Varadero

Varadero Straße


Fazit: Ein paar Tage in Varadero sollte man auf alle Fälle buchen!

Wir waren mit unserem Cuatro Palmas sehr zu frieden. Das Preis-Leistungsverhältnis war vollkommen in Ordnung. Pro Person und Nacht zahlten wir für All-incl. 33 Euro. Zwar gab es an einigen Tage keine frische Minze mehr und so konnte ich keinen Mojito, sondern nur Cuba Libre trinken. Aber was solls. "That´s Cuba. No problem, no Cuba.", sagte der Mitarbeiter der Mietwagenfirma. Aber das ist eine andere Geschichte. :)  


Mit dem Tuck Tuck auf Mietwagensuche


Teil 2: Autofahren auf Kuba - Alles zum Thema Mietwagen (geplant für den 26. Juli)


2. Station: Playa Larga (Schweinebucht)


Nach 3 Tagen süßes Nichtstun freuten wir uns darauf weiter in Landesinnere zu fahren. Dass die Abholung des Mietwagens nicht so einfach war und was es noch alles in Sachen Autofahren auf Kuba zu beachten gibt, folgt im 2. Teil meiner Reiseberichte über Kuba. Nach 4,5 Stunden hatten wir unsere nächste Unterkunft, die Casa Kiki, erreicht. Casa Particulares werden private Pensionen auf Kuba genannt. Weitere Infos.


Casa Kiki - direkt am Meer

Typisch Kubanisch - Sitzpläche mit Wäscheleine improvisiert


Kiki´s Haus liegt direkt am Stand. Von der Terrasse im oberen Stockwerk hat man einen wundervollen Blick aufs Meer und kann den Sonnenuntergang über dem Dorf Playa Larga bei einem Cuba Libre genießen. 1999 zog Kiki mit seiner Familie in das ehemalige Holzhaus, welches bereits 1967 gebaut wurde ein und renovierte es von Grund auf. Der Umbau basiert auf seinen eigenen Plänen, Hilfe bekam er dabei von der Familie und Freunden. Typisch für Kuba. Die Elektronik hat studierte Ingenieur selbst installiert und vorausschauend sowohl 110 V also auch 220 V Steckdosen verlegt. Am 18. November 2010 startete er die Vermietung seiner mittlerweile 3 Zimmer. Alle Zimmer besitzen einen gut bestückten Kühlschrank, eine Klimaanlage und ein Badezimmer mit Dusche. 2 der 3 Zimmer haben Meerblick. Die beiden Zimmer im Erdgeschoss kosten 30 CUC pro Nacht und das obere Zimmer mit einer wundervollen Dachterrasse kostet 35 CUC pro Nacht. Getränke kosten standardmäßig 1 CUC für Wasser und Softgetränke, 1,50 CUC für Bier. Cocktails gibts ab 2,50 CUC. :)





Mir erzählte Kiki, dass er zu seinem früheren Chef sagte: „Er kündige und mache eine Pension auf und verdiene nun selbst sein eigenes Geld.“ Das war zu der Zeit als Fidel Castros Bruder Raoul private Casas und Restaurants erlaubte. Eine lang herbeigesehnte Entwicklung. Kiki hat sein gesamtes Leben in der Ciénage de Zapata (Zapata Halbinsel) verbracht, von der er auch nicht weg möchte, denn dort gehört er hin. „Sein Herz und seine Seele gehört Kuba“, schwärmte er über seine Heimat mit leuchtenden Augen. Mit seiner Ehefrau hat er vier Kinder. 3 Mädchen und 1 Jungen.



Beim Abendessen (je nach Menü zwischen 10-12 CUC) unterhielten wir uns mit Kiki und dabei erzählte er, dass man in der Gegend wunderbar Tauchen oder Vögel beobachten könne. Ebenso gibt es eine Krokodilfarm und ein Revolutionsmuseum, da in der Nähe die berühmte Invasion der US-Amerikaner in der Schweinebucht verhindert werden konnte. Meiner Meinung nach können es aber auch die Scharen von Mücken gewesen sein mit denen wir uns auch rumplagen mussten. ;) Mitte Mai ist Regenzeit auf Kuba und das ruft auch die Mücken auf den Plan. Nachdem Kiki aber sein Spezialmückenspray sprühte, hatten wir Ruhe vor den Biestern. 


Abendessen: Red Snapper


"Es ist ein besonderes Glücksgefühl, wenn du bei Sonnenschein und Meeresrauschen aufwachst."


Ich war selten in meinem Leben so glücklich wie dort. Das Frühstück (10 CUC) wird bei Kiki auf der Terrasse direkt am Meer serviert. Es gibt Brot, Käse, Wurst, Butter, Obst sowie Tee und Kaffee mit Milch. Sehr lecker. Am Horizont sahen wir wie die Fischer mit ihren kleinen Booten rausfuhren und sich wahrscheinlich um unser Abendessen kümmerten. Denn beim Frühstück bespricht man schon was man zum Abendessen möchte. Wir wählten immer Fisch und bekamen einen ganzen Red Snapper.


Frühstück am Meer


Spaziergang durch Playa Larga 

Nach dem Frühstück faulenzten wir, setzten uns auf unsere Dachterrasse und beobachten das ruhige Meer. Ich wusch ein paar Wäschestücken und las ein wenig in meinem Buch. Kiki hat 2 Schaukelstühle mit Wäscheleine bespannt, da es wahrscheinlich keine anderen Materialien für die Sitzfläche gab. Auch Typisch kubanisch. Herrlich dieses Nichtstun! Am Nachmittag waren wir das Nichtstun überdrüssig geworden und beschlossen uns das Dorf Playa anzusehen. Die Haupteinnahmequelle des Ortes war schnell ausfindig gemacht: Der Tourismus. An jedem 2. Haus wurden Zimmer zur Vermietung angepriesen. Eines schöner als das andere und im Vorgarten standen stets Schaukelstühle unter prächtig blühenden Bäumen. Ein Traum. Aber an Kiki´s Villa kamen sie nicht heran. Wir sahen eine Henne, die mit ihren Küken ebenfalls auf Spaziergang war. Auf der nahegelegenen Straße schnaufte uns schwerfällig ein alter gelber US-Schulbus mit adrett in Schuluniform gekleideten Schülern entgegen. Bildung und medizinische Versorgung sind auf Kuba kostenlos – ein Sieg der Revolution.


Im Ort waren noch andere Casas

Blütenpracht

Hafen von Playa Larga


Strandspaziergang


Auch in der Nachmittagshitze sahen wir Bauarbeiter die vielleicht eine neue Casa bauten und die Fischer im kleinen Hafen waren auch beschäftigt. Dann gingen wir wieder in Richtung Strand wo die Kubaner badeten oder unter einer Palme entspannten. Zwei Hunde liefen uns hinterher und genossen ersichtlich, dass wir sie streichelten. Es war so schön barfuß im flachen Wasser entlang zu laufen. Direkt am Strand wurden Massagen unter freiem Himmel angeboten und ich weiß gar nicht mehr warum ich mich nicht massieren lassen habe. Leider war die Wasserqualität nicht so schön wie in Varadero und weckte daher nicht in uns das Verlangen schwimmen gehen zu wollen.


Unsere treuen Begleiter


An unserem zweiten Abend gab es wieder ein Gewitter mit kräftigem Regen. Unsere Dachterrasse stand unter Wasser. In der Zwischenzeit aßen wir unseren Fisch, um dann rechtzeitig für den Sonnenuntergang auf der Dachterrasse zu sitzen. Nach dem Gewitter klarte der Himmel nämlich noch einmal auf, als hätte er ein Herz für romantisch veranlagte Touristen.





Fazit: Die Casa Kiki darf bei einer Kuba-Rundreise nicht fehlen!

Generell kann man sagen, dass in Playa Larga die Uhren noch langsamer ticken als in Varadero. Die typischen Fortbewegungsmittel sind hier noch Pferdekarren. Autos stellen eher eine Seltenheit dar. Im Anschluss an Playa Larga sind wir nach Trinidad gefahren. Aber das ist auch wieder eine andere Geschichte und diese wird im 3. Teil erzählt. :)

Kommentare:

  1. sehr guter und ausführlicher artikel, ich finde es toll, dass du den lesern nicht nur ein paar schnappschüsse, die übrigens sehr schön geworden sind, zeigst, sondern auch tipps und ein paar informationen angefügt hast

    lg
    Angy von Upside Down Kingdom

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    1. Hi Angy,
      schön das dir mein Reisebericht gefällt. Ich wollte auch eine Mischung zwischen Erlebnisbericht und Informationsartikel schreiben. Also ist es ja aufgegangen. :) Freut mich, dass er dir gefällt. :)
      LG Myriam

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  2. Wow! Sehr schön über diesen geschichtsträchtigen Ort auch mal einen Erfahrungsbericht zu lesen. Wirklich wunderschöne Bilder!
    Weiter so! :D
    Gruß,
    Ben

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    1. Hi Benedikt,
      vielen Dank für das Kompliment. Es kommen noch weitere Kuba-Berichte. Vielleicht interessiert dich der nächste auch? Es geht ums Thema Autos und Autofahren auf Kuba. :)
      LG Myriam

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  3. Oh Gott!
    Du machst mir so ein starkes Fernweh das es verdammt noch mal weh tut! Aber ganz doll :(
    Ich würde so gerne mal nach Kuba, aber irgendwie haben es andere Reiseziele immer geschafft vorher zu kommen...

    Mehr Fotos bitte! ♥
    http://xfunkelmaedchen.blogspot.de/

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    1. Hi,
      ich bekomme doch selbst beim Schreiben wieder Fernweh! :) Wenn es sich bei dir anbietet, musst du da unbedingt mal hinfliegen. Condor bietet auch schon recht günstige Flüge an. Für eine Unterkunft müsstest du 30-40 Euro/Nacht/Zimmer veranschlagen zzgl. Essen. Da viele Linienbusse für Touristen unterwegs sind, brauchst auch keinen Mietwagen.
      LG Myriam

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  4. Ich finde Erfahrungsberichte super toll. Ich liebe es wenn man ehrlich und aufrichtigt schreibt so wie du in diesem, so kommt es viel authentischer rüber. Deine Bilder sind auch super gut geworden. Dickes LIKE :)

    Liebe Grüße,
    Amira von www.amicoco.com

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    1. Danke! :) Ich denke ein ehrlicher Erfahrungsbericht bringt euch Leserinnen auch mehr als wenn ich nur schreiben würde wie schön es war und wo ich was gegessen habe. :) Ich versuche den nächsten Teil am Sonntag online zu stellen. LG Myriam

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  5. Oh je, jetzt möchte ich umso mehr mal nach Kuba, aber die lange Flugzeit!!!

    Die alten Autos finde ich persönlich ja so toll. Damit würde ich auch gerne mal fahren. Von daher bin ich mal gespannt, was für einen Mietwagen Ihr hattet :-)

    Diese Wäscheleinenstühle sind viel bequemer als sie aussehen und wirklich robust. Meine Oma hatte auch noch so einen ;-)

    Liebe Grüße

    Sarah

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    1. Hi, schön von dir zu hören. :) Kuba ist die lange Anreise aber wert. Wir sind ja nicht Non-Stop geflogen, sondern Frankfurt-Reykjavik-Toronto-Varadero. Hat ca 600 Euro gekostet. Wir haben ja eine Woche auf Island verbracht und ein WE in Toroonto. :) Ich gebe mir Mühe, dass der Mietwagen Post spätestens Sonntag online geht. :) LG Myriam

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  6. Wow, Kuba ist ein Reiseziel, das ich im ersten Moment nicht wirklich beachtet hätte. Aber dein Reisebericht hat es mir näher gebracht! Für mich ist es ja schon toll, wenn ich bei Sonnenschein aufwachen kann, aber wenn Meeresrauschen noch dazu kommt - perfekt!
    Tut mit Leid, dass ich erst jetzt dazu komme, dir deine Frage zu beantworten: Der Workshop ist eigentlich für alle Blogger geeignet, weil viele allgemeine Themen besprochen werden, die eher technikversiert sind. Also SEO, Aufbau der Homepage, Wordpress, wie Social Media richtig funktioniert. Kann ich dir sehr empfehlen. :)

    Liebste Grüße,
    Rina von Adeline und Gustav

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    1. Hi, vielen Dank für deine Antwort und es freut mich immer wieder, wenn ich jemanden für ein neues Reiseziel begeistern konnte. Kuba ist wunderschön!

      LG Myriam

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  7. Wow richtig schöne Bilder!!!
    Hättest du Lust auf gegenseitiges Folgen via GFC-Button? Wenn ja, dann folg mir einfach und ich werde dir zurück folgen :) Würde mich freuen.
    Liebe Grüße
    Milena
    http://fashionfirework.blogspot.de/

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  8. Traumhaft! Ich möchte soo gerne auch mal nach Kuba - das Land steht ganz oben auf meiner Wunschliste. Vielen Dank für die Inspiration, ich hoffe bei mir klappt es 2016 :-) Liebe Grüße, Franzi von Coconut Sports

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  9. Wunderschön - ein kleines Paradies!! ♥

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  10. richtig tolle Bilder die wirklich Lust auf Kuba machen.

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  11. Sehr schön geschrieben. War auch dort und die Unterkunft ist mir auch schon damals aufgefallen. Jedoch die Übernachtung und vor allem das Frühstück viel zu teuer. Üblicherweise zahlt man für das Frühstück die Hälfte! Auch ist nicht alles rosarot für die Touristen, bei mir kamen die Eigentümer, ohne anzuklopfen um 8 in die Bude! Bin dann zu einem sehr netten Paar umgezogen. Zu essen und trinken gabs dann bei deutsch sprechenden Cubanern, oder auf einer Terasse. Die Landung der Amerikaner war auf der anderen Seite der Schweinebucht. Dort habe ich mehrere Tage geschnorchelt - konnte gar nicht genug bekommen! Sah Barracuda, Kalmaare und viel anderes. Leider fuhr der einzigste Bus viel zu früh zurück. Dafür aber für pesos national und auch zurück zur Zentralautobahn Cubas. Ich komme auf jeden Fall wieder, auch wenn Cuba für Touristen einem Spießrutenlauf leider ähnelt!

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