Sonntag, 13. Januar 2019

Mexiko Teil 7: Die Maya-Siedlung Calakmul - Verborgen im Dschungel

Als wir tief im Dschungel von Calakmul standen und über die endlosen Weiten in Richtung Guatemala blickten, fragte ich mich unweigerlich, wer waren wohl die Menschen, die vor sehr langer Zeit diese prächtigen Pyramiden erschufen. Die Ausgrabungsstätte von Calakmul ist abgelegen und nur schwerlich zu erreichen. Wenige Touristen verirren sich an diesen faszinierden Ort. Aber von vorne angefangen: Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, wird in der Regel zwischen Mérida und Calakmul einen Zwischenstopp in Campeche einlegen müssen.


Unsere Fahrt von Uxmal nach Campeche am Golf von Mexiko


Wir brachen früh in der Hacienda Sotuta de Peón (Reisebericht Nr. 4) auf, um uns die Hacienda Yaxcopoil (Reisebericht Nr. 5) und die Ausgrabungsstätte Uxmal (Reisebericht Nr. 6) auf dem Weg nach Campeche anzusehen. Auf dem Weg dorthin nahmen wir zuerst die kostenfreie MEX 184, die viele Schlaglöcher aufweist und auf der die erlaubten 80km/h nicht zu schaffen sind. Die Straße gleicht mehr einer Dorfstraße als einer Bundesstraße. Wir mussten sogar auf die andere Fahrbahn ausweichen, um den großen Schlaglöchern auszuweichen. Teilweise ging nicht einmal dies, da sich die Schäden über die gesamte Breite der Fahrbahn zogen. Und so waren wir erleichtert, als wir endlich die MEX 180 erreichten. Diese Straße war deutlich besser. Hier passierten wir ohne Probleme einen Checkpoint der Polizei. Zahlreiche LKW's parkten auf der linken Spur, es gibt Rastplätze und Straßenverkäufer entlang der Strecke.

Campeche liegt am Golf von Mexiko

Eine Nacht in Campeche am Golf von Mexiko


Wir erreichten den Malecón (Ufermauer aus Stein) von Campeche und das Navi schickte uns durch ein Wirrwarr aus Einbahnstraßen bis wir endlich unser Hotel Castelmar (Calle 61/ Calle 8) fanden. Für Campeche hatten wir uns nichts vorgenommen. Ein kleiner Spaziergang durch die Altstadt, Geld wechseln und ein Restaurant fürs Abendessen finden. Banken gibt es viele, allerdings wechselt nicht jede Geld. Nach zwei erfolglosen Besuchen bei Banken, suchten wir die Touristeninformation auf. Dort gab man uns die Adresse einer Bank, die für Touristen Geld wechselt. Wir suchten eine Weile fanden die Bank in der Nähe der Templo Dulce Nombre de Jesús-Kirche (Calle 12/Calle55). Hinter einer Glaswand bat die Bankangestellte mich um meinen Pass und gab mir die gewünschten Pesos. Während sie den Papierkram erledigte und etwas in ihren steinalten PC hämmerte, schaute ich mich um. Diese kleine Bankfiliale glich einer Festung. Banküberfälle stehen in Mexiko wohl an der Tagesordnung. Die Sicherheitsmaßnahmen würden dies jedenfalls nahelegen.
Anschließend suchten wir uns ein kleines Restaurant aus dem Reiseführer und aßen dort etwas. In der Altstadt ist es einfach ein Restaurant oder einen Supermarkt zu finden. Meistens liegen die Speisekarten vorm Lokal aus. Auf dem Rückweg zum Hotel wurden wir von einem Wolkenbruch überrascht und waren binnen 10 Sekunden bis auf die Knochen durchgeweicht. Als der Regen nachließ, holten wir uns aus dem kleinen Supermarkt neben dem Hotel noch ein bisschen Schokolade. Am nächsten Morgen aßen wir unser Frühstück im Innenhof des Hotels. Es gab ein kleines Buffet.
Das Gebäude wurde vor einigen Jahren renoviert. Die Bausubstanz stammt aus dem Jahr 1880 und war zu dieser Zeit eine Armee Baracke bis es eines der ersten Hotels Campeches wurde. Für eine Nacht, wenn man auf der Durchreise ist, mag dieses Hotel infragekommen, aber ansonsten ist es für meinen Geschmack zu hellhörig, die Zimmer zu klein und ungemütlich.

Am Malecón von Campeche

Abendessen in der Altstadt von Campeche

Patio (Innenhof) im Hotel Castelmar

Die Straße zwischen Escarcega und Chetumal (MEX 186)


Der Duft von Abenteuer lag in der Luft. Nun ja, wenn man das so nennen mag. Wir hatten von verschiedenen Quellen gehört, dass es auf der Strecke zwischen Escarcega und Chetumal besonders häufig zu Polizeikontrollen kommen solle, wo korrupte Polizisten für angebliche Verkehrsdelikte von Touristen mordida (Bestechungsgeld) erpressen würden. Daher ergriffen wir Vorsichtsmaßnahmen und versteckten unsere Bargeldreserven gut und packten nur knapp 60 EUR in meinen Rucksack. So viel waren wir bereit den Polizisten zu zahlen. Aber dieser Fall trat gottseidank nicht ein. Basti hielt sich strikt an die Verkehrsregeln und fuhr sehr defensiv. Ich fand die MEX 186 im Süden im Gegenteil überhaupt nicht gefährtlich.

Zunächst einmal fuhren wir durch Campeche, immer am Golf entlang. Adrette Stadtvillen wechselten sich mit hohen Topes ab. Ich hatte mir die Fahrt direkt am Meer auf der MEX 180 schöner vorgestellt. Die Realität war aber, dass marode Hütten zwischen den Dörfern standen und in den kleinen Ortschaften der Blick zum Meer hin mit hässlichen Betonbunkern verbaut war. Am Straßenrand häuften sich die Müllberge. Der kleine Ort Champotón machte jedoch einen ganz netten Eindruck. Wir verließen dort die MEX 180 und bogen auf die Verbindungsstraße nach Escarcega ab.

Golf von Mexiko: Haufenweise Müll liegt am Straßenrand

Ein heller Lichtblick: Champotón am Golf von Mexiko

Die MEX 261 war zunächst in Ordnung, kaum Schlaglöcher. Obwohl die Straßen wenig befahren waren, hatte jeder Weiler eine große gelbe Fußgängerbrücke, die 3-5 Meter über die Fahrbahn führte. Im Bereich der Topes warteten Straßenverkäufer im Schatten der Bäume auf Kundschaft, die hier langsamer fahren mussten. Und dann erreichten wir Escarcega. Der Transitort sieht besser aus als die durchquerten Dörfer, hat aber dennoch wenig zu bieten, außer noch höhere Topes (Bodenschwellen), einen Burgerking, eine Collectivo Station und die letzte Tankstelle vor Calakmul (die nächste ist erst wieder in Richtung Chetumal in Xpujil). Zunächst mussten wir mit einer sehr beschädigten Straße kämpfen und kamen nur langsam voran. 
Dann wurde die MEX 186 wieder besser. Für die nächsten 93 Kilometer hieß es einfach nur dem Straßenverlauf zu folgen. Wir sahen eine Polizeikontrolle, wurden aber nicht angehalten. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Strecke zur Ausgrabungsstätte Calakmul erhielten wir ab dem Abzweig zum Hotel. Der Weg war unbefestigt und so schaukelte unser Wagen langsam von Bodenloch zu Bodenloch bis wir schließlich den Parkplatz erreichten.

Escarcega - Irgendwo im Nirgendwo

Das Hotel Puerta Calakmul - Schlafen im Dschungel


Die Bungalowanlage liegt tief im Dschungel. Die Geräusche der Bundesstraße sind von dort aus nicht mehr zu vernehmen. Wir hörten ein seltsames Geräusch und dachten zuerst voller Sorge, dass irgendwo eine Oberleitung dieses eindringliche Surren von sich gibt, mussten aber zu unserer völligen Verwunderung feststellen, dass es sich bei dem Verursacher um einen Vogel handelte.
Wir wurden zu unserer Hütte aus Naturmaterialien geführt und staunten nicht schlecht. Auf der Veranda hing eine Hängematte und 2 alte Schaukelstühle luden zum Verweilen ein. Der Bungalow hatte keine Fenster, nur Moskitonetze. Als Nachttisch diente ein alter Baumstamm, dünnere Zweige fassten den Spiegel im Badezimmer ein, wo hübsche Fliesenmosaike ein wohnliches Gefühl erzeugten. Auf dem Boden gab es Holzmosaike. Und das Beste: Es gab sogar warmes Wasser und einen Wasserstrahl, der diesen Namen auch verdiente. Wir waren begeistert und fanden es jetzt schon schade nur eine Nacht hierbleiben zu können. Die Anspannung der Anreise fiel von uns ab, wir legten uns kurz aufs Bett und hörten immer mehr Tiere. Vor dem Abendessen gingen wir zum Pool und tauchten ein Zeh ins kalte Wasser.

Blick in unseren Bungalow im Hotel Puerta Calakmul

Unser Bungalow mitten im Dschungel

Abkühlung am Pool

Das Blatt war ein wiederkehrendes Muster im Hotel Puerta Calakmul. Unser Bungalowschlüssel hatte ein Holzblatt als Anhänger, im Restaurant waren die Tische in Blattform und die Stühle mit Blumen- und Blätterschnitzereien verziert. Im Restaurant waren die Preise günstig. Fleischgerichte kosten hier allerdings auch mehr. Pro Person ist mit 10-20 EUR für ein Abendessen inkl. Getränke zu rechnen. (Im Restaurant: schneller, freundlicher Service, Karte auch auf Englisch) Wir sahen am Nachmittag keine anderen Hotelgäste und waren daher überrascht als wir das gut gefüllte Restaurant sahen. Auch dort gab es keine Fenster und der Ort war von drei Seiten offen (Moskitonetze vorhanden). Die Geräuschkulisse war atemberaubend toll.
Wir haben in dieser Nacht sehr tief geschlafen und sind erholt aufgewacht. Der einfache Luxus der Anlage mitten im größten tropischen Regenwald Mexikos hat uns so gut gefallen, dass wir jedem raten dort mehr als nur eine Nacht zu verbringen.

Tipp: Ich habe oben das Hotel verlinkt. Informiert euch bitte auf der Seite, bevor ihr dieses Hotel bucht. Es gibt u.a. nur langsames Internet im Restaurant, keine Klimaanlage (was nicht schlimm ist, weil es dort nachts kühl ist), es ist nur Barzahlung möglich und es wimmelt dort nur so vor Tieren. ;-) Uns hat das alles nicht gestört, aber über den Ort und die Anreise müsst ihr euch trotzdem vorab informieren.

Restaurant im Hotel Puerta Calakmul - Die Tische sind in Blattform und die Stühle hübsch geschnitzt.

Die Anlage ist inmitten des Dschungels - einfach nur herrlich!

Die Ausgrabungsstätte Calakmul (inkl. Anfahrt)


Für die schlimmste Straße unserer Yucatan-Rundreise mussten wir pro Person 50 Pesos zahlen - für den Unterhalt der Straße, wie es offiziell heißt. Basti kurbelte das Fenster herunter und reichte einen 100er Schein zum Schrankenwächter, der uns umgehend passieren ließ. So tiefe Schlaglöcher haben wir noch nirgens gesehen, auch nicht auf Kuba. Wir waren allein auf dieser Straße und das war gut so. Denn auszuweichen wäre ein schwieriges Unterfangen gewesen. Nach 20 Kilometern kamen wir zur Kasse des Nationalparks. Um weiterfahren zu können, mussten wir pro Person 68 Pesos bezahlen. Es ist sinnvoll kleine Scheine parat zu haben, da die Herren nicht über viel Wechselgeld verfügen. Das Museum inklusive dem Restaurant schienen verwaist zu sein, daher fuhren wir die nächsten 40 Kilometer auf der Straße. Die Herren am Eingang zum Nationalpark warnten uns eindringlich mit Mimik und Gestik, die schwer misszudeuten war, vor den schlechten Straßenverhältnissen. Nach einer gefühlten Ewigkeit und einigen ausgestoßenen Flüchen meines Freundes kamen wir tatsächlich auf dem Parkplatz an. (Das Parken war im August 2018 kostenfrei.) Die Eintrittskarten kauften wir in dem dunklen Durchgang zur Ausgrabungsstätte. Der Mann am Schalter musste mir noch Wechselgeld aus seiner privaten Tasche geben, da wir es nicht mehr passend hatten. An diesem abgelegenen Ort ist es wohl besser kleine Scheine mitzunehmen - nicht so einfach, wenn man als Tourist nur 500er Scheine von der Wechselstube erhält. Das Areal war fast menschenleer, es gab keine Souvenirstände, wie in Chichén Itzá, nicht einmal Stände mit kalten Erfrischungen, wie in Uxmal. Das hier war überhaupt nicht touristisch. Über den Zustand der Toiletten möchte ich gar nicht erst sprechen. Manchmal haben touristische Orte, aufgrund ihrer Infrastruktur, auch gewisse Vorteile.

Zufahrtsstraße zur Ausgrabungsstätte Calakmul

Das Biosphärenreservat Calakmul liegt im Süden der Yucatán-Halbinsel an der Grenze zu Guatemala und bildet die größte zusammenhängende und geschützte Fläche eines Tropenwaldes in ganz Mexiko. Im Naturschutzgebiet leben Kleinbauern, die mit ökologisch verträglichen Anbau- und Erntemethoden vertraut gemacht werden sollen.

Es gibt eine kleine, große und mittlere Runde über das Gelände. Wegweiser führen über die Ausgrabungsstätte. Wir liefen streckenweise die große Runde, kürzten zum Ende hin jedoch ab und liefen auf der kleineren Runde zu den höchsten Pyramiden. Es war so herrlich. Hier durfte man einfach fast überall raufklettern. Zwar war es in der Zwischenzeit wieder um die Mittagsstunde herum und wir schafften es erneut zur heißesten Zeit durch den Dschungel zu pirschen und auf hohe, steile Pyramiden zu klettern, aber das machte uns nichts mehr aus. Wir waren glücklich. Das Biosphärenreservat lebt. Bereits auf der Hinfahrt sahen wir viele Tiere: Rehe, Wildschweine, Vögel, darunter wilde Truthähne, Affen, Nasenbären, Schlangen, Geckos oder Leguane, Frösche und Ameisen, die für ihre Körpergröße gewaltige Blattteile schleppten. Selbst die befestigten Wege musste sich den Gegebenheiten des Ortes anpassen. Bäume wurden nicht etwa gefällt, wenn sie auf dem Weg standen, sondern machten selbigen zu einem schattenspendenden Hindernisparcour.

Calakmul: Die Bäume mussten nicht weichen, sondern wurden im Weg eingebettet.

Calakmul: Über 5000 Ruinen - Geschichte soweit das Auge reicht



Während der Blütezeit der Mayas war Calakmul das bevorzugte Siedlungsgebiet des präkulumbischen Volkes und eine der bedeutendsten Städte seiner Zeit.  Davon zeugen auch die Ruinen, die sich über ein Gebiet von mehr als 30 km² verstrecken. Darauf sollen einmal über 5000 Gebäude gestanden haben. Restauriert wurden bislang nur wenige. Calakmul stand im 6. Jahrhundert ständig mit Tikal (im heutigen Guatemala) im Konflikt und wurde 695 n. Chr. von ihnen geschlagen. Die letzten Stelendatierungen stammen aus dem frühen 10. Jahrhundert - danach geriet der Ort allmählich in Vergessenheit. Bis 1450 blieb der Ort aber noch eine viel besuchte Pilger- und Opferstätte. Seit ca. 30 Jahren arbeiten Archäologen in Calakmul und haben bislang einige Schätze ausgegraben, wie Jademasken und Schmuckstücke, die in Museen in Mexiko-City und Campeche ausgestellt sind.

Es gibt drei ausgeschilderte Rundgänge - einen kleinen, einen mittleren und einen großen Rundgang.

Wir vergaßen die Zeit, sahen aber Wolken am Himmel aufziehen und beschlossen schneller zu den zwei großen Pyramiden zu laufen. Mit über 45 Metern ist die Struktur II eines der höchsten Maya-Bauwerke. In einigen Büchern ist auch die Rede von 50 Metern. Egal wie hoch - der Aufstieg war noch einmal besonders anstrengend. Hier sahen wir auch ein paar andere Touristen. Oben angekommen, hatten wir einen grandiosen Ausblick. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und hoffe, dass ich mir diese Aussicht einprägen und für später aufbewahren könnte. Der dichte Urwald reichte bis zum Horizont und darüber hinaus. Wir sahen, dass einige Waldflecken heller und andere dunkler aussahen. Ein Blick zum Himmel brachte die Erkenntnis: Große, dunkle Regenwolken zogen auf und deren Schatten legten sich auf die Baumkronen nieder. In der Ferne hörten wir das erste Donnergrollen. Wir ließen noch für einige Herzschläge unseren Blick über die weitläufige Anlage schweifen, auf der einzelne Pyramiden gerade so über die Baumkronen emporragten und schauten in Richung Guatemala. Die Nachbarpyramide ist 55 Meter hoch und ihre Spitze blitzt aus dem dichten Tropenwald hervor. Die beiden hohen Pyramiden gaben dem Ort seinen Namen. Calakmul bedeutet "Ort der zwei Hügel".
Und dann musste alles ganz schnell gehen. Erste große Tropfen fielen auf unsere Köpfe, das Donnergrollen rückte näher und wir liefen zurück zum Auto. Der Weg war weiter als vermutet und so kamen wir klatschnass am Ausgang an. Wir flüchteten uns in Auto, zogen uns noch auf dem Parkplatz trockene Kleidung an und setzten unsere Fahrt in Richtung Lagune Bacalar fort.


Diese Stelen vor den Pyramiden habe ich in Calakmul zum ersten Mal gesehen.

Der Aufstieg war steil und anstrengend - aber absolut lohnenswert.

Struktur 2 (Pyramide 2)

Struktur 1, ich glaub, diese Pyramide war die höhere von den beiden.



Unbedingt ausreichend Wasser und Snacks mitnehmen, ihr könnt in Calakmul nichts einkaufen.

Die Kosten auf einem Blick:
  • 50 Pesos/Person für die Benutzung der Straße
  • 68 Pesos/Person für den Nationalpark
  • 70 Pesos/Person für den Eintritt zur Ausgrabungsstätte Calakmul
  • Insgesamt 188 Pesos, ca. 8-10 EUR je nach Wechselkurs

Ich hoffe, euch hat mein Beitrag gefallen. Lasst mir doch ein Kommentar da. Gern könnt ihr meinen Beitrag auch auf Pinterest pinnen. Bis zum nächsten Abenteuer. :)


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